Oblamatik

Oblamatik stellt ihr neues Innovations- und Technologiezentrum vor

2. Oktober 2019

Ein grosser Moment fĂŒr das Churer Hightech-Unternehmen Oblamatik: Die 80-köpfige Firma ist nach einer zweijĂ€hrigen Bauphase in ihr neues GebĂ€ude, das Innovations- und Technologiezentrum auf dem Churer Rossboden, eingezogen. Der Neubau ist vom Bund als energetisch einzigartiges Leuchtturmprojekt ausgezeichnet worden und bietet eine innovationsfördernde Arbeitsumgebung fĂŒr ĂŒber 100 Mitarbeitende.

«Wer TechnologiefĂŒhrerin bleiben will, muss am Ball bleiben und natĂŒrlich in Forschung und Entwicklung investieren.», sagte Roland Obrist, CEO von Oblamatik, beim Projekt-Kickoff 2016. Aus diesem Anspruch heraus entstand auch der Plan, von 44 auf 100 Mitarbeitende zu wachsen. Mit dem bestehenden Firmensitz an der GĂ€uggelistrasse in Chur war diese Aufgabe nicht zu bewĂ€ltigen. Die Leitung des Grossprojekts ĂŒbernahm Roland Obrist zusammen mit Monica Pellegrini, Leiterin Finanzen und Infrastruktur. FĂŒr die ganzheitliche Entwicklung, Gestaltung und Realisierung wurden die Generalplaner der Fanzun AG ins Boot geholt.

Ein Geburtstagsgeschenk, das verpflichtet

«Heute, 24 Monate nach Baubeginn und pĂŒnktlich zum 20-jĂ€hrigen FirmenjubilĂ€um, ziehen wir in eines der modernsten GebĂ€ude der Schweiz ein. Mit allem, was das Ingenieursherz begehrt. Ein Meilenstein, der uns in Euphorie versetzt – aber auch in die Pflicht nimmt.», sagt Roland Obrist und weiter: «Unsere Vision ist es, bis 2025 mit unseren Technologien und Produkten der unverzichtbare Standard fĂŒr intelligente WasserfĂŒhrung innerhalb eines GebĂ€udes zu sein. Da bleibt noch einiges zu tun!».

Eine Arbeitswelt, so wohnlich wie zu Hause

«Faktisch benötigten wir Platz fĂŒr 100 Mitarbeitende, fĂŒr Forschung & Entwicklung, Produktion und Vertrieb», erklĂ€rt Monica Pellegrini. «Doch mit neuen RĂ€umen allein ist die Arbeit noch lange nicht getan. Damit Innovation entstehen kann, braucht es KreativitĂ€t. Die wiederum braucht einen entspannten Geist. Darum ist es wichtig, dass sich unsere Mitarbeitenden in ihrer Umgebung wohl fĂŒhlen. Das Innovations- und Technologiezentrum holt diese BedĂŒrfnisse ab, indem es den Mitarbeitenden verschiedene Arbeits- und Erholungszonen bietet». Konkret sind das: ruhige Einzel- und TeamarbeitsplĂ€tze, Begegnungs- und RuherĂ€ume, eine Bibliothek, ein Workout Room und das Restaurant Allegra. Das Materialkonzept mit viel Holz, Glas und Sichtbeton sorgt fĂŒr eine wohnliche, natĂŒrliche und warme AtmosphĂ€re. «‘Chum hai go schaffa‘ ist das Credo. So soll es sich anfĂŒhlen, hier zu arbeiten. Das Hauptziel dieser neuen Oblamatik-Arbeitswelt ist es, die Kommunikation und die Zusammenarbeit zu fördern», ergĂ€nzt Roland Obrist.

Vom Bund ausgezeichnete Ökologie und Ergonomie

Das GebĂ€ude verfĂŒgt ĂŒber ein in der Schweiz einzigartiges Heiz- und KĂŒhlkonzept. Das Bundesamt fĂŒr Energie fördert den Neubau deshalb als Leuchtturmprojekt. Auch das Institut fĂŒr Solartechnik SPF zeigt Interesse und begleitet den Bau und den Betrieb wissenschaftlich. Der Kanton GraubĂŒnden anerkennt das Innovations- und Technologiezentrum als «Neubau mit Vorbildcharakter». Neben der grösstmöglichen Behaglichkeit fĂŒr die Mitarbeitenden (thermisch, akustisch und Ă€sthetisch) erreicht das GebĂ€ude die höchste Energieeffizienz und erfĂŒllt den Minergie-P Standard.

Tag der offenen TĂŒr am 26. Oktober 2019

Die TĂŒren des Innovations- und Technologiezentrums stehen am 26. Oktober 2019 von 11.30 bis 17.00 Uhr fĂŒr Interessierte offen. Die Informationen dazu stehen auf der Website von Oblamatik bereit.

Dokumente

Kennzahlen GrundstĂŒck und GebĂ€ude (PDF)

Hintergrundtext Firmengeschichte (PDF)

Hintergrundtext GebÀude (PDF)

Interview Roland Obrist (PDF)

Bilder

Oblamatik-CEO Roland Obrist und Projektleiterin Monica Pellegrini freuen sich ĂŒber die Inbetriebnahme des Innovations- und Technologiezentrums. (Bild: © Ingo Rasp, Chur)

Bild: © Ingo Rasp, Chur

Bild: © Ingo Rasp, Chur

Das GebĂ€ude bietet eine wohnliche und innovationsfördernde Arbeitsumgebung fĂŒr ĂŒber 100 Mitarbeitende. (Bild: © Ingo Rasp, Chur)

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